Die Bildungsdebatte muss vor Ort entschieden werden!

Eingetragen bei: Presse | 0

Kiel, 05.02.2017 – Anlässlich der durch den Kurswechsel der CDU bezüglich G8 und G9 an Gymnasien wieder aufgeflammten Bildungsdebatte äußert sich der Spitzenkandidat der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein zur Landtagswahl, Dennys Bornhöft (30), wie folgt:   „Die wiederkehrende Meinungsumkehr der großen Parteien über Turbo-Abi oder G9 zeigt, dass die Entscheidung über die Regeldauer bis zur Hochschulreife nicht in Kiel fallen darf. Insbesondere  ein Blick in die anderen Bundesländer zeigt, dass dort vor allem SPD und CDU zu ganz anderen Schlüssen kommen als in Schleswig-Holstein. Nicht das Bildungsministerium, nicht der Landtag sollten über die Dauer bis zum Abitur befinden.  Diese Entscheidung hat die
entsprechende Schulkonferenz zu treffen. Die beste Bildung wird nicht durch einen Federstrich einer Ministerin in Kiel entschieden, sondern in der Schule vor Ort. Wir möchten die Kompetenzen der Schulen zur Umsetzung ihres eigenen Bildungskonzeptes stärken. Denn die Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler wissen, was am besten für sie ist.“

Hinterlasse einen Kommentar